Spiele, Sport und Spaß – so waren die Projekttage 2024

In diesem Jahr standen die Vielfalt und das gemeinsame Leben im Vordergrund und wurden durch die verschiedenen Projekte, die unteranderem durch die 11. Klasse geleitet wurden, erfolgreich umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich sportlich in den Projekten Volleyball oder Fußball engagiert, sowie ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, indem sie bunte T-Shirts bemalt oder Fadengrafiken angefertigt haben.

Einige dieser Projekte fanden zudem außerhalb der Schule statt. Es fanden Fahrradtouren durch die Umgebung statt, der Landtag Schwerin wurde im Rahmen des Demokratie-Ateliers besucht und man hatte die Möglichkeit in die Bibliothek Dorf Mecklenburg zu gehen. Die Informatik-Begeisterten gingen auch nicht leer aus. Zwei Projekte zeigten den Schülern, wie man eine Website erstellt und man sein Wissen in PowerPoint erweitert.
Auch in der Ernährung konnten sich die Schülerinnen und Schülern austoben. Es wurde die Vielfalt der vegetarischen Küche angeboten und gemeinschaftlich nachgekocht. Im Tisa´s, dem Schüler Café, wurden verschiedene Snacks, wie Wraps, Pizzastangen oder Crêpes zubereitet.

(Julie A. Brösicke, Paula Scharfschwerdt, Yasmin Rieckhoff & Jonas Voß; mit zusätzlichen Fotos von Sei, St, We)

Sport frei

… hieß es am letzten Montag des Schuljahres. Das Sportfest und der Sponsorenlauf, die im Mai wegen großer Regenmengen nicht stattfinden konnten, wurden nun nachgeholt.

Die Klassen 5-7 begannen mit dem Sponsorenlauf, der auf dem alten Sportplatz stattfand. 60 Minuten lang hatten sie Gelegenheit, für den Förderverein Geld zu erlaufen, damit dieser sich weiterhin an der Finanzierung von Projekten beteiligen kann. Anschließend wetteiferten sie untereinander im Dreikampf von Lauf, Ballwurf und Weitsprung. Den Abschluss bildeten die Staffelläufe.

Die Klassen 8-10 wiederum absolvierten zuerst den Dreikampf aus Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen. Nach den Staffelläufen begaben sie sich zum alten Sportplatz, um dort trotz der hohen Temperaturen den Sponsorenlauf in Angriff zu nehmen.

Die elften Klassen waren als Kampfrichter unterwegs, aber sie übernahmen auch die Verpflegung auf dem Sportplatz an der Mehrzweckhalle. Während des Sponsorenlaufes hatte der Förderverein einen Stand mit Getränken und Obst aufgebaut, mit denen sie die Läufer versorgten.

Es gab beim Sportfest viele tolle Leistungen zu sehen, das galt sowohl für die Dreikämpfe als auch für die Stundenläufe. Nach den Disziplinen wurde sogleich die Auswertung in Angriff genommen – und am Freitag werden wir erfahren, wer die erfolgreichsten Sportler waren.

Übergabe der Zeugnisse zur Mittleren Reife

Feierlich wurden am Freitag, d. 12.07.2024, die Zeugnisse zur bestandenen Mittleren Reife an die Absolventinnen und Absolventen der 10a und 10b übergeben. Frau Dr. Skodda, Frau Jürß und die beiden Klassenleitungen (Frau Hasenpusch: 10a, Herr Günther: 10b) blickten auf vergangene Höhen und Tiefen zurück. Klassenfahrten fanden ihre Erwähnung ebenso wie Corona und turbulente Zeiten, die mit Hilfe der Schulsozialarbeiterin überwunden wurden. Besonders hervorgehoben wurden die zum Teil sehr guten Leistungen in den schriftlichen und mündlichen Prüfungen.
Alle wünschten den jungen Menschen viel Mut, Durchhaltevermögen und Erfolg für die Zukunft.

Jahrgangsbester mit einem Schnitt von 1,6 war Pepe Sarakewitz aus der 10b.

Hannah Rehwald erhielt eine Ehrung des Fördervereins für besonderes Engagement, weil sie in den letzten Jahren regelmäßig und mit viel Freude bei den Auftritten des Schulorchesters mitgewirkt hat.

Die musikalische Untermalung übernahm in diesem Jahr das Schulorchester 8-10, und Sina und Noah aus der 11. Klasse gaben mit rezitierten Lied- und Gedichttexten den Absolventen ihre Gedanken mit auf den Weg.

Abschlusskonzert Bläser Klasse 6

Aufgeregt saßen die Jungen und Mädchen der Bläserklasse in der Mehrzweckhalle, denn beim Abschlusskonzert wollten sie noch einmal zeigen, was sie alles in den vergangenen zwei Jahren gelernt hatten.

Juliet führte durch das Programm und gab auch Zusatzinformationen zu allen Titeln. Begonnen wurde das Konzert mit “Aller Anfang ist schwer”, aber auch Lieblingssongs wie “Baby Shark” kamen nicht zu kurz. Es war toll zu sehen, was für einen großen Sprung die jungen Musikanten noch einmal seit dem Weihnachtskonzert gemacht haben. Selbst schwierige Titel wie “Piraten der Karibik” meisterten sie gekonnt. Den Abschluss bildete wie immer das Mecklenburger Heimatlied. Kurze Kostprobe gefällig? Die gibt es hier.

Nach zwei Jahren Bläserklasse erhielten die stolzen Schülerinnen und Schüler eine Teilnahmeurkunde. Wir freuen uns darauf, viele dieser jungen Musiker im nächsten Schuljahr im Schulorchester 7/8 zu hören.

Abschluss Darstellendes Spiel Klasse 9/10

Das Ergebnis seiner Arbeit präsentierte der DaSpie-Kurs 9/10 am Mittwochmorgen ab 8.30 Uhr in der Mensa. Sehr dystopisch wurde der Schulalltag dargestellt, mit überforderten Lehrern, sehr herausfordernden Schülern und Mobbing. Eine neu erschienene Referendarin wendete das Blatt allerdings, so dass die Schüler am Ende trotz aller Widrigkeiten ihren Abschluss schafften.

Unterstützt wurde die Aufführung durch Musizierende des Schulorchesters.

Sommerkonzert von Chor und Musikensemble

Kurz vor Ende des Schuljahres führen so wohl der Chor als auch das Musikensemble ihre Abschlusskonzerte auf. Dies ist eine noch junge Tradition, die erst im vergangenen Schuljahr begründet wurde.

Wetterbedingt fanden beide Teile des Programms diesmal in der Kirche in Dorf Mecklenburg statt. Der Chor gab Stücke aus verschiedenen Kulturen zum Besten – und auch in verschiedenen Sprachen. Das Repertoire erstreckte sich von Pop über Kirchenlieder bis hin zu einem afrikanischen Friedenslied.

Anschließend stellte das Musikensemble der Oberstufe sein Können unter Beweis; und auch die ehemaligen Zwölfer ließen es sich nicht nehmen, bei diesem musikalischen Spektakel dabei zu sein. Klassiker wie Lady Gaga, verschiedene Filmmusiken und auch ein Michael Jackson-Medley erfüllten die Dorfkirche und rissen das Publikum mit.

Bleibt nur zu sagen: Bravo, wir freuen uns auf das nächste Sommerkonzert – vielleicht sogar wieder bei Sonnenschein im Pfarrgarten.

(Text/Fotos: Sei)

Feierliche Übergabe der Abiturzeugnisse 2024

Es war Samstag, d. 29.06.2024, 17 Uhr. Zu den Klängen von „Land of Hope and Glory“ – gespielt vom Schulorchester – führten die Tutorinnen der Klassen 12I und 12II, Frau Grahn und Frau Winkelmann, 36 Abiturientinnen und Abiturienten in die festlich geschmückte Mehrzweckhalle.

Vor der Zeugnisausgabe richtete Frau Dr. Skodda das Wort an alle, denen an diesem Tag ihr Reifezeugnis übergeben wurde, beglückwünschte sie zu ihrem Erfolg und bestärkte sie darin, keine Angst vor den neuen Herausforderungen zu haben, die jetzt auf sie warten. Anschließend blickten die Tutorinnen auf ihre gemeinsame Zeit mit den Klassen zurück, riefen Wandertage und tolle Klassenfahrten ins Gedächtnis, erinnerten an schwierige Corona-Zeiten. Und dann war es so weit: nach und nach erhielten alle das, worauf sie zwölf Jahre hingearbeitet hatten: ihr Abiturzeugnis.

Strahlende und stolze Gesichter waren auch bei den anschließenden Ehrungen für schulische Leistungen oder soziales Engagement zu sehen. Zu Recht: Zum guten Gesamtabiturdurchschnitt von 2,3 haben Inken Kuhlmann (1,2), Magdalena Bunke (1,1) und Maja Krtschil (1,0) überdurchschnittlich beigetragen und durften sich deshalb in das Ehrenbuch der Schule eintragen. Maja erhielt außerdem für ihre besonders guten Leistungen die Ministerinnen-Urkunde, die nur an Absolventinnen und Absolventen mit einem Notendurchschnitt von 1,0 verliehen wird. Darüber hinaus gab es auch Ehrungen für besondere Leistungen in speziellen Fachbereichen. So erhielt Richard Pollin eine Auszeichnung der Mathematischen Vereinigung und Maja Krtschil wurde mit einem Preis der Gesellschaft der deutschen Sprache für ihre Leistungen in Deutsch geehrt.

Doch es gab auch so manche Schüler, die sich zusätzlich zu dem üblichen Unterricht für die Schule engagierten. Herr Hasse zeichnete deswegen im Namen des Fördervereins der Schule Malte Großmann für seine Arbeit als Schülersprecher und Maja Krtschil für ihr außerordentliches Engagement im Schulblasorchester aus.

Nach all diesen Ehrungen blickten im Namen der Absolventinnen und Absolventen Aaron und Johannes auf die Zeit an der KGS zurück.

Damit war der offizielle Teil beendet … der Abiball konnte beginnen.

 

(Text/Fotos: Sei)

Abschlusskonzert des Schulorchesters 2024

Wie jedes Jahr zum Ende des Schuljahres häufen sich die schulischen Höhepunkte. Den Anfang bildete in diesem Jahr das Abschlusskonzert des Schulorchesters 8/9/10.

Ein buntes Potpourri an Liedern erfüllte die Mehrzweckhalle. Zu hören waren Klassiker wie „Final Countdown“, aber auch lange nicht gespielte Stücke wie „Star Wars“ wurden vom Orchester in Angriff genommen. Das Publikum war vom Können der Orchestermitglieder beeindruckt.

Die sechs Schülerinnen, die nach diesem Schuljahr nicht mehr im Orchester mitspielen werden, weil sie die 10. Klasse beendet haben, erhielten Urkunden und anerkennende Worte von Herrn Tiede.

In diesem Jahr gab es wieder einen Geschenktitel der zehnten Klasse; sie wählten diesmal ein Medley aus verschiedenen Titeln aus dem Musical „Der König der Löwen“. Eine richtig gute Wahl, es klang toll.

Zum Abschluss des Konzertes erklang wie immer das Mecklenburger Heimatlied.

Vielen Dank an alle Orchestermitglieder, Herrn Tiede, Herrn Praetorius und Frau Gies, die mitspielten bzw. dirigierten, an alle Besucher und die 10I, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgte.

 

(Sei)

Auszeichnung für das Tisa-Projekt

Elisabeth Karoline Mary Margarete Veronika Gräfin von der Schulenburg, kurz Tisa, ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die das 20. Jahrhundert auf unterschiedliche Weise geprägt hat. Ihr Leben war dabei so abwechslungsreich wie ihre Kunst. Beinahe ein Jahrhundert erlebte sie die Entwicklung Deutschlands und Europas mit, veränderte sich, ihre Ansichten auf die Welt und ihre Ziele immer wieder und engagierte sich in verschiedenen Bereichen, um auf Missstände und Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Auch den Anschlag auf Hitler erlebte sie im Jahr 1944 indirekt mit, an dem ihr Bruder Fritz-Dietloff von der Schulenburg beteiligt war und dafür hingerichtet wurde. Somit ist im Jahr des 80-jährigen Gedenkens an diesen Meilenstein der Geschichte auch an die Künstlerin Tisa von der Schulenburg zu erinnern, weshalb es sich der Projektkurs „TISA“ der „Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ Dorf Mecklenburg“ zur Aufgabe gemacht hat, eine Podcastreihe zu ihrem Leben und Wirken zu erstellen.

Bereits vier Folgen dieses Schüler-Podcasts sind auf gängigen Podcast-Plattformen wie „Spotify“ verfügbar. An weiteren Folgen arbeiten die 12 Schülerinnen und Schülern bereits mit der Unterstützung des Medienpädagogen Mirko Schütze der „Sophie-Medienwerkstatt“, um mehr über Tisa von der Schulenburg zu erfahren, ihr Leben und ihre Errungenschaften zu würdigen und dieses Wissen anderen zugänglich zu machen. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler hat sich auch bereits ausgezahlt, denn nicht nur wurde der Kurs mit dem „Medienkompetenzpreis Mecklenburg-Vorpommern 2024“ ausgezeichnet, auch mit dem „Bundespreis für nachhaltiges Ehrenengagement“ wurde die Gruppe geehrt.

Das Projekt unter der Leitung von Ramona Ramsenthaler und Marie Wolf ist nur realisierbar durch die Unterstützung des Fördervereins „Denkstätte Teehaus Trebbow“ und die „Landeszentrale für politische Bildung MV“.

(Wo)

Willkommen auf unserer neuen Homepage

Lange, lange hat es gedauert, aber jetzt endlich ist es so weit: Wir haben eine neue Webseite.

Noch ist sie nicht perfekt, aber – versprochen – es wird besser.

Das Schuljahr steht kurz vor seinem Abschluss, und man muss sagen, seit Oktober ist wirklich viel passiert. Lassen wir alles einmal Revue passieren.

Es gab Mathematikolympiaden, bei denen drei Schüler der Klassenstufen 5-7 knapp an Medaillenplätzen vorbeigeschrammt sind. Auch das Känguru der Mathematik fand wieder statt.

Viele Wandertage und aufregende Klassenfahrten wurden durchgeführt. Doch die Höhepunkte der Fahrten waren die Reise nach England für die Klassenstufen 9 und 10 gleich nach den Oktoberferien und die Skifahrt für Interessenten der Klassen 8-10 im Januar. Und alle kamen heil und mit den vielfältigsten Eindrücken wieder nach Hause.

Leider konnten nicht alle geplanten Reisen durchgeführt werden. Für das Jugendparlament, zu dem wir aufgrund von Schwierigkeiten mit der Fluglinie nicht nach Georgien reisen konnten, haben wir uns deshalb ein paar Projekte einfallen lassen, um wenigstens ein paar Eindrücke von Land und Kultur vermitteln zu können.

Aber es gab auch andere interessante, traditionelle und aufschlussreiche Aktionen in der Schule: noch gar nicht so lange her ist die U-Wahl, an der alle Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 8 teilnehmen konnten. Die Wahl spiegelt oftmals die Stimmung der jungen Wählerschaft allgemein wider.

Schon im Dezember fand der traditionelle Rezitationswettbewerb statt, bei dem Schüler aller Klassenstufen darum wetteifern, die beste Gedichtrezitation abzuliefern. Wie immer gab es tolle Vorträge und die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe halfen bei der Beurteilung der Leistungen.

Kurz darauf war die Bläsernacht der 5. Klassen in Vorbereitung auf das Weihnachtskonzert. Die jungen Bläserinnen und Bläser probten eifrig, lernten auch ein neues Stück und hatten viel Spaß. Wie immer übernahmen bei diesem Ereignis Bläserinnen und Bläser aus den Klassenstufen 8-10 die Lehrerrolle in den Registerproben. Die gemeinsamen Orchesterproben waren für alle Bläserkinder aufregend.

Und dann war das große Weihnachtskonzert da: viele, viele Zuschauer kamen in die Mehrzweckhalle, um den Orchestern der Klassen 5, 6, 7/8 und 9/10 sowie dem Musikensemble der Klassen 11/12 zuzuhören. Außerdem beteiligte sich auch der Chor wieder am Weihnachtsprogramm. Zum ersten Mal wurde hier das neue Lied der Schule aufgeführt.

Der nächste Höhepunkt kam anschließend mit dem Tag der offenen Tür. Am 20. Januar waren alle Interessierten eingeladen, sich über alles zu informieren, was an unserer Schule angeboten wird. Dazu gehören nicht nur die Unterrichtsfächer, sondern auch die Schulsozialarbeit, der Schülerrat, der Förderverein und außerunterrichtliche Projekte wurden vorgestellt.

Nach den lang ersehnten Winterferien befanden sich die Zwölftklässler dann auf ihrem schulischen Zielsprint. Noch ein paar Klausuren und dann war es so weit: Mottowoche und letzter Schultag schlossen die Schulzeit ab. Die Zeit der Abiprüfungen war gekommen. Mündliche und schriftliche Examen mussten gemeistert werden.

Dasselbe galt auch für die Abschlussklassen des regionalen Schulzweiges, auch wenn dort der Prüfungsstress etwas später begann. Die schriftlichen Prüfungen liegen bereits hinter ihnen, die mündlichen stehen jedoch noch aus.

Dazu kamen noch viele Praktika und Angebote des BZW Wismar, an denen die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 teilnahmen.

Sicherlich gibt es einige Veranstaltungen, die hier jetzt nicht erwähnt wurden. Aber über einige wird ganz sicher in der nächsten Zeit noch berichtet werden.

Wir freuen uns jedenfalls, wieder präsent zu sein.

(Text: Sei)